KOINOBORI /WINDKARPFEN


In Japan werden die Koinobori , die „Glückskarpfen“, hauptsächlich
zu einem Feiertag, der den Jungen gewidmet ist, herausgehängt.
Die Karpfen sollen die Familie symbolisieren – Vater schwarz, Mutter rot und der Junge blau aber auch den Lebensweg des Jungen, der zum Manne heranwächst, und sich in den Stürmen des Lebens bewähren soll.
Seit einiger Zeit gibt es endlich auch einen für Mädchen – den grünen.
Je mehr Fische im Wind flattern, im japanischen heißt es übrigens „schwimmen“, desto besser wird ein Junge für die Aufgaben seines späteren Lebens gewappnet sein.

Ein hübscher Brauch aber auch ein ausgefallener Schmuck für Garten und Wohnung und immer ein schönes Geschenk, denn wer möchte nicht gerne „Glück“ geschenkt bekommen?